Serie · 10 Beiträge
WordPress-Wartung verstehen
Du zahlst für Wartung oder überlegst es dir. Aber was passiert da eigentlich jeden Monat auf deiner Seite? In dieser Serie erkläre ich jeden Baustein einzeln: was er ist und woran du erkennst, ob er gemacht wird. Jeder Beitrag endet mit einer Checkliste zum Abhaken.
Ohne Preise und ohne Fachchinesisch. Fachbegriffe erkläre ich dort, wo sie vorkommen.
Für wen diese Serie ist
Du zahlst für Wartung
Jeden Monat kommt eine Rechnung, aber was dafür gemacht wird, siehst du nicht. Nach der Serie weißt du, welche Fragen du deinem Dienstleister stellen kannst.
Du hast eine Website übernommen
Die Seite hat jemand anders gebaut. Wann sie zuletzt gepflegt wurde, weiß keiner so genau. Die Serie zeigt dir, wie du den Zustand selbst einschätzt.
Du überlegst, ob du Wartung brauchst
Du willst wissen, was ohne Pflege passieren kann, bevor du Geld ausgibst. Danach weißt du, ob sich Wartung für dich lohnt.
Du machst die Updates selbst
Du klickst selbst auf „Aktualisieren“. Die Serie zeigt dir, was du vorher und nachher prüfen solltest.
Technik-Wissen brauchst du keines. Um selbst nachzusehen, reicht ein Zugang zu deinem WordPress. Bist du Entwickler und suchst Server-Details? Die findest du auf purin.dev.
Was du nach der Serie kannst
- Du erkennst an acht Warnzeichen, ob deine Website gepflegt wird.
- Du verstehst, was bei der Wartung jeden Monat gemacht wird und warum.
- Du weißt, was zu tun ist, wenn dein Hoster wegen der PHP-Version schreibt.
- Du prüfst, ob deine Backups im Notfall wirklich helfen.
- Du liest einen Wartungsbericht und weißt, worauf du achten musst.
- Du schätzt ein, was ein Ausfall deinen Betrieb kostet.
Zu jedem Beitrag gibt es eine Checkliste. Du kannst sie am Bildschirm abhaken oder als barrierefreies PDF herunterladen. Alles kostenlos und ohne Anmeldung.
Das Wichtigste in Kürze
91 %
Die meisten Lücken stecken in Plugins
Plugins (Erweiterungen) 91 %Themes (Designvorlagen) 9 %WordPress selbst: 6 Lücken
2025 wurden 11.334 neue Sicherheitslücken rund um WordPress gemeldet. Wer nur WordPress selbst aktualisiert und die Plugins nicht, lässt also die meisten Lücken offen.
Quelle: Patchstack, State of WordPress Security in 2026. Patchstack sammelt und wertet solche Lücken aus.
Sichern→Updaten→Testen
Wartung ist mehr als Updates
Vor jedem Update kommt eine Sicherung, danach ein Test von Formular und Shop. Dazu prüft ein Programm rund um die Uhr, ob deine Seite erreichbar ist.
Hoster ≠ Wartung
Dein Hoster pflegt deine Seite nicht automatisch
Der Hoster ist die Firma, bei der deine Website liegt. Er stellt den Server bereit. Ob dein Kontaktformular nach einem Update noch Anfragen weiterleitet, prüft er meist nicht.
31.12.2026
Ab dann bekommt PHP 8.2 keine Sicherheits-Updates mehr
PHP ist die Programmiersprache, mit der WordPress auf dem Server läuft. Die Version stellt dein Hoster ein. WordPress empfiehlt PHP 8.3 oder neuer.
DSGVO Art. 32
Kein Gesetz nennt feste Update-Termine
Die DSGVO verlangt aber Sicherheit, die zum Risiko passt. Sie nennt dabei ausdrücklich, Daten nach einem Zwischenfall rasch wiederherstellen zu können. In der Schweiz verlangt Art. 8 DSG ebenfalls Sicherheit, die zum Risiko passt.
Quellen: DSGVO Art. 32, DSG Art. 8. Einordnung, keine Rechtsberatung.
Wo du anfangen solltest
Du musst die Serie nicht der Reihe nach lesen. Such dir aus, was gerade zu dir passt.
Du weißt nicht, ob deine Seite gepflegt wird
Starte mit den acht Warnzeichen zum Selbstprüfen.
Zu den Warnzeichen →
Zu den Warnzeichen →
Dein Hoster hat wegen PHP geschrieben
Lies zuerst, was hinter der Mail steckt und wie der Wechsel ohne Ausfall gelingt.
Zum Beitrag über PHP →
Zum Beitrag über PHP →
Du willst wissen, wofür du zahlst
Beginne damit, was bei der Wartung jeden Monat gemacht wird.
Zum ersten Beitrag →
Zum ersten Beitrag →
Deine Seite ist gerade kaputt oder gehackt
Dann lies jetzt nicht weiter. Hier bekommst du sofort Hilfe.
Zur WordPress-Notfallhilfe →
Zur WordPress-Notfallhilfe →
Grundlagen
Was bei einer WordPress-Wartung jeden Monat passiert
Ein Wartungsmonat Schritt für Schritt, von der Sicherung bis zum Bericht.
Zum Beitrag →
Zum Beitrag →
Warnzeichen: So erkennst du eine ungewartete Website
Acht Punkte, die du ohne Technik-Wissen selbst prüfst.
Zum Beitrag →
Zum Beitrag →
Sicherheit & Updates
WordPress-Updates: warum so oft und was schiefgehen kann
Wie ein geplantes Update abläuft und warum „Alle aktualisieren“ riskant ist.
Beitrag folgt
Beitrag folgt
Sicherheitslücke in einem Plugin: die ersten 24 Stunden
Was nach der Meldung einer Lücke passiert, bei Angreifern und in der Wartung.
Beitrag folgt
Beitrag folgt
Plugins aufräumen: Warum weniger sicherer ist
Wie du aussortierst, ohne etwas kaputt zu machen.
Beitrag folgt
Beitrag folgt
PHP-Version: Warum dein Hoster dich zum Update drängt
Was hinter der Mail vom Hoster steckt und wie der Wechsel ohne Ausfall gelingt.
Zum Beitrag →
Zum Beitrag →
Wenn etwas passiert
Backups, die im Notfall wirklich funktionieren
Wie viele Kopien, wo, und warum erst der Test zählt.
Beitrag folgt
Beitrag folgt
Was ein Ausfall deiner Website kostet
Die Rechnung für deinen Betrieb, selbst ausgerechnet.
Beitrag folgt
Beitrag folgt
Urlaub oder Krankheit: Wer sich dann um deine Website kümmert
Welche Fragen du jedem Dienstleister stellen solltest.
Beitrag folgt
Beitrag folgt
Transparenz
Der Wartungsbericht: Was drinsteht und wie du ihn liest
Zeile für Zeile erklärt, worauf du achten solltest.
Beitrag folgt
Beitrag folgt
Woher das Wissen kommt
Rund 20 Jahre Server- und WordPress-Praxis. Dazu ein eigenes Wartungs-System, das Sicherungen prüft und Lücken abgleicht. Die Zahlen in den Beiträgen stammen aus öffentlichen Quellen wie den Jahresberichten von Patchstack und Sucuri. Versionsdaten prüfe ich direkt bei php.net und WordPress.org. Für das Recht stütze ich mich auf die DSGVO in Deutschland und Österreich und auf das Datenschutzgesetz der Schweiz.
Beispiele aus der Praxis sind anonymisiert, Kundennamen nenne ich nie. In jedem Beitrag verlinke ich die Quellen, damit du selbst nachlesen kannst.
Wartung, bei der du das alles nicht selbst machen musst
Wöchentliche Updates mit Sicherung davor und tägliche Backups. Dazu eine Überwachung rund um die Uhr. Ich betreue deine Seite persönlich, auch wenn ich sie nicht gebaut habe. Seite gerade kaputt? Dann hilft die WordPress-Notfallhilfe.
Wartungspakete ansehen →Sprich mit mir über dein Projekt.
30 Minuten, kostenlos, unverbindlich. Du bekommst eine klare Einschätzung. Auch wenn sie lautet: „Dafür brauchst du mich nicht.“
Erstgespräch buchenAntwort innerhalb von 48 Stunden · hallo@purin.at · +43 660 744 13 58