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QR-Code-Generator: QR-Codes erstellen ohne Anmeldung

Erzeuge QR-Codes direkt im Browser – für Webseiten, Text, E-Mail, Telefon, SMS, WLAN-Zugänge oder Visitenkarten (vCard). Mit eigenen Farben, Formen und Logo, als SVG für den Druck und als PNG fürs Web, jeweils mit normgerechtem Sicherheitsabstand. Ohne Anmeldung, ohne Wasserzeichen, ohne Ablaufdatum – der Code gehört dir.
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QR-Code-Generator

Webseite, E-Mail, WLAN-Zugang oder Visitenkarte als QR-Code – mit eigenen Farben, Formen und Logo. Download als SVG für den Druck und als PNG fürs Web, jeweils mit normgerechtem Sicherheitsabstand.

Ohne https:// wird es automatisch ergänzt. Tipp: kurze Adressen ergeben grobere, besser scanbare Codes.

Beim Scannen öffnet sich das E-Mail-Programm mit vorausgefüllten Feldern.

Am besten international mit +43 – so funktioniert der Anruf auch aus dem Ausland.

Gäste verbinden sich durch Scannen – ohne das Passwort zu erfahren. Es steht allerdings im Code: Aushänge nur dort platzieren, wo das in Ordnung ist.

Ergibt eine vCard 3.0 – beim Scannen landet der Kontakt direkt im Adressbuch. Je mehr Felder, desto feiner der Code: für Visitenkarten reichen meist Name, Firma, Telefon und E-Mail.

Sobald du oben etwas eingibst, erscheint hier dein QR-Code.

SVG = Vektor, beliebig skalierbar (Druck, Illustrator, Affinity). PNG = Pixelbild fürs Web.

Gestaltung

Farben

Formen

Eigenes Logo

PNG, JPG, SVG oder WebP bis 1 MB. Das Bild bleibt in deinem Browser – es wird nichts hochgeladen.

Rahmen & Ausgabe

Der Sicherheitsabstand (Quiet Zone) ist in SVG und PNG enthalten. Die Norm ISO/IEC 18004 verlangt 4 Module ringsum – darunter erkennen viele Scanner den Code nicht mehr.

Worauf du beim Einsatz achten solltest

Sicherheitsabstand: Rund um den Code müssen mindestens 4 Modulbreiten frei bleiben – keine Linien, kein Text, kein Bild. Beide Downloads bringen ihn schon mit.

Größe im Druck: Als Faustregel gilt Scanabstand ÷ 10. Für 30 cm Abstand also rund 3 cm Kantenlänge; unter 2 cm wird es auf Papier heikel.

Kontrast und Polarität: Dunkle Module auf hellem Grund funktionieren am zuverlässigsten. Invertierte Codes (hell auf dunkel) lesen viele Kameras nicht.

Logo: Die Fehlerkorrektur gleicht verdeckte Module aus – Stufe H verkraftet bis zu 30 %. Trotzdem gilt: je größer das Logo, desto höher das Risiko. Immer mit mehreren Geräten testen.

Barrierefreiheit: Ein QR-Code allein ist keine zugängliche Information. Schreib die Adresse oder Telefonnummer immer auch als lesbaren Text daneben – das hilft Menschen ohne Smartphone genauso wie Screenreader-Nutzenden.

Datenschutz: Dieses Werkzeug erzeugt den Code vollständig in deinem Browser. Weder Inhalte noch Logos verlassen dein Gerät.

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